11 Jahre digitale PE



Kompetenzen agil managen

Anna, HR-Leiterin, hat aus einem gescheiterten Kompetenzmodell-Projekt gelernt und setzt nun mit Evalea auf einen agilen Ansatz. Statt eines starren "Perfektmodells" entwickelt sie schrittweise Kompetenzprofile: zuerst ein unternehmensweites Basisprofil, dann spezifische Profile für Führungskräfte und Fachbereiche. Dieser lebendige, handlungsnahe Ansatz bindet Teams ein, schafft klare Erwartungen und ermöglicht Anna eine strategische Personalentwicklung auf solider Datenbasis.

Agiles Kompetenzmanagement: Annas Weg zu lebendigen Profilen

Anna (HR-Leiterin) sitzt mit einem frustrierten Blick im Büro. Sie denkt zurück an den langen Versuch vor zwei Jahren, als sie gemeinsam mit einer großen Beratungsfirma ein „perfektes Kompetenzmodell für alles und jeden“ aufbauen wollte. Das Projekt zog sich über Monate, es kamen immer mehr Anforderungen und Diskussionen dazu – bis schließlich alle die Lust verloren und das Thema zu den Akten gelegt wurde.

„So ein wichtiger Hebel – und trotzdem schaffen wir es nicht, ihn ins Unternehmen zu bringen“, denkt sie.

Anna erkennt: Ein Kompetenzmodell muss nicht perfekt und vollständig sein – es muss lebendig, handlungsnah und anschlussfähig sein. Mit Evalea setzt sie diesmal auf einen agilen Ansatz.

  • Erster Schritt: Sie leitet gemeinsam mit der Geschäftsführung ein Kompetenzprofil ab, das die Werte und strategischen Unternehmensziele widerspiegelt. So schafft sie eine Basis, die von Beginn an Sinn stiftet und Orientierung gibt. Gleichzeitig ist es einfach zu verwenden, weil es für alle Mitarbeiter die gleichen 9 Kompetenzen enthält.
  • Zweiter Schritt: Für alle Führungskräfte ergänzt sie ein spezielles Kompetenzprofil, das 5 weitere Kompetenzen enthält die ganz besonders für Führungskräfte wichtig sind.
  • Dritter Schritt: Gemeinsam mit Florian erstellt sie für seinen Fachbereichen ein weiteres Profil, dass die spezifischen fachlichen Anforderungen der IT Abteilung enthält. Das gleiche Angebot macht sie auch anderen Fachbereichen. Dadurch werden die Teams direkt beteiligt und fühlen sich ernst genommen.

Schon nach den ersten Monaten spüren alle die Veränderung: Führungskräfte haben ein direkt einsetzbares Hilfsmittel, Mitarbeitende verstehen die Erwartungen klarer, und Anna kann die Entwicklungsplanung endlich auf einer sauberen Basis steuern.

Der große Unterschied? Das Modell ist nicht mehr ein starres Mammutprojekt, sondern eine agile Grundlage, die wächst und sich weiterentwickeln darf.

Verwendete Module in Evalea

Schritte zur Projektdefinition

Ableitung eines unternehmensweiten Kompetenzmodells

Aus Werten und Unternehmenszielen

Erstellung eines ergänzenden Kompetenzprofils für Führungskräfte

Als Orientierung und Hilfestellung

Entwicklung zusätzlicher Profile

Gemeinsam mit interessierten Fachbereichen, die spezifische Anforderungen enthalten

Aufbau eines einheitlichen Kompetenzkatalogs

Als direkt nutzbare Grundlage

Unterstützung der Führungskräfte

Durch effektivere Entwicklungsplanung und strukturiertere Gesprächsführung

Fortlaufende Weiterentwicklung

Mit neuen Anforderungen entwickelt sich auch das Modell fortlaufend weiter

Evalea in Aktion erleben: Jetzt kostenlose Webdemo buchen!

Buchen Sie Ihre kostenlose Live-Demo und entdecken Sie, wie Evalea Ihre HR-Prozesse automatisiert und Ihnen mehr Zeit für strategische Aufgaben verschafft.

Hallo, kann ich Ihnen helfen?