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Kompetenzen agil managen

Anna, HR-Leiterin, hat aus einem gescheiterten Kompetenzmodell-Projekt gelernt und setzt nun mit Evalea auf einen agilen Ansatz. Statt eines starren "Perfektmodells" entwickelt sie schrittweise Kompetenzprofile: zuerst ein unternehmensweites Basisprofil, dann spezifische Profile für Führungskräfte und Fachbereiche. Dieser lebendige, handlungsnahe Ansatz bindet Teams ein, schafft klare Erwartungen und ermöglicht Anna eine strategische Personalentwicklung auf solider Datenbasis.

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Agiles Kompetenzmanagement: Annas Weg zu lebendigen Profilen

Anna, die HR-Leiterin, sitzt frustriert im Büro. Sie denkt zurück an den langen Versuch vor zwei Jahren, als sie gemeinsam mit einer großen Beratungsfirma ein „perfektes Kompetenzmodell für alles und jeden" aufbauen wollte. Das Projekt zog sich über Monate, es kamen immer mehr Anforderungen und Diskussionen dazu – bis schließlich alle die Lust verloren und das Thema zu den Akten gelegt wurde.

„So ein wichtiger Hebel – und trotzdem schaffen wir es nicht, ihn ins Unternehmen zu bringen", denkt sie.

Anna erkennt: Ein Kompetenzmodell muss nicht perfekt und vollständig sein – es muss lebendig, handlungsnah und anschlussfähig sein. Mit Evalea setzt sie diesmal auf einen agilen Ansatz.

Erster Schritt: Sie leitet gemeinsam mit Geschäftsführer Volker ein Kompetenzprofil ab, das die Werte und strategischen Unternehmensziele widerspiegelt. So schafft sie eine Basis, die von Beginn an Sinn stiftet und Orientierung gibt. Gleichzeitig ist es einfach zu verwenden, weil es für alle Mitarbeitenden die gleichen 9 Kompetenzen enthält.

Zweiter Schritt: Für alle Führungskräfte ergänzt sie ein spezielles Kompetenzprofil, das 5 weitere Kompetenzen enthält, die ganz besonders für Führungskräfte wichtig sind.

Dritter Schritt: Gemeinsam mit Florian, dem IT-Leiter, erstellt sie für seinen Fachbereich ein weiteres Profil, das die spezifischen fachlichen Anforderungen der IT-Abteilung enthält. Das gleiche Angebot macht sie auch anderen Fachbereichen. Dadurch werden die Teams direkt beteiligt und fühlen sich ernst genommen.

Alle Kompetenzen fließen in einen einheitlichen Katalog in Evalea ein. Nun beginnt die eigentliche Arbeit: Über Selbst- und Fremdeinschätzungen in Mitarbeitergesprächen werden die vorhandenen Kompetenzen erfasst. Evalea führt automatisch einen Soll-Ist-Vergleich durch und zeigt Markus, dem Abteilungsleiter, direkt, wo seine Mitarbeitenden stehen.

Der strategische Durchbruch für Anna kommt durch die unternehmensweite Perspektive: Über den Fokusthemen-Report sieht sie, welche Kompetenzen gerade bei den meisten Mitarbeitenden im Fokus stehen. Der Kompetenzerfüllungs-Report zeigt ihr, welche Kompetenzprofile noch nicht erfüllt werden und wo die größten Lücken im Unternehmen bestehen.

Diese Transparenz ist Gold wert: Anna kann nun gezielt Maßnahmen planen – von Weiterbildungen bis zu gezielten Entwicklungsprogrammen. Sie weiß genau, wo sie ansetzen muss, um das Unternehmen zukunftsfähig zu machen.

Schon nach den ersten Monaten spüren alle die Veränderung: Führungskräfte haben ein direkt einsetzbares Hilfsmittel, Mitarbeitende verstehen die Erwartungen klarer, und Anna kann die Entwicklungsplanung endlich auf einer sauberen Basis steuern.

Der große Unterschied? Das Modell ist nicht mehr ein starres Mammutprojekt, sondern eine agile Grundlage, die wächst, sich weiterentwickeln darf – und echte strategische Steuerung ermöglicht.

Verwendete Module in Evalea

Schritte zur Projektdefinition

1.

Ableitung eines unternehmensweiten Kompetenzmodells:

Aus Werten und Unternehmenszielen wird gemeinsam mit der Geschäftsführung ein schlankes Basis-Kompetenzprofil entwickelt, das für alle Mitarbeitenden gilt.

2.

Erstellung ergänzender Kompetenzprofile für Führungskräfte und Fachbereiche:

Gemeinsam mit interessierten Abteilungen werden fachspezifische Anforderungen in eigenen Profilen abgebildet.

3.

Aufbau eines einheitlichen Kompetenzkatalogs:

Alle definierten Kompetenzen werden in Evalea als direkt nutzbare Grundlage hinterlegt.

4.

Erfassung der Ist-Kompetenzen

Durch Selbst- und Fremdeinschätzungen werden die vorhandenen Kompetenzen der Mitarbeitenden strukturiert dokumentiert.

5.

Unterstützung der Führungskräfte:

Durch effektivere Entwicklungsplanung und strukturiertere Gesprächsführung

6.

Strategische Maßnahmenplanung:

Nach Abschluss aller Vorbereitungen (und ggf. Anpassungen aus der Pilotphase) geht Evalea offiziell in Betrieb. Wir sorgen für einen reibungslosen Übergang in den Arbeitsalltag.

7.

Fortlaufende Weiterentwicklung:

Mit neuen Anforderungen entwickelt sich auch das Modell kontinuierlich weiter.

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