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Stellen intern besetzen: Prozess, Vorteile & Praxisbeispiel

Interne Stellenbesetzung spart Zeit, Kosten und stärkt die Mitarbeiterbindung. Erfahren Sie in diesem Praxisbeispiel, wie Personalreferentin Lisa mit Evalea durch Kompetenzprofile und Soll-Ist-Vergleiche gezielt passende Mitarbeitende für neue Stellen findet – von der Aufgabenanalyse bis zur erfolgreichen Besetzung.

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Was ist interne Stellenbesetzung?

Interne Stellenbesetzung bedeutet, offene Positionen im Unternehmen mit bereits beschäftigten Mitarbeitenden zu besetzen, anstatt externe Kandidat:innen zu rekrutieren. Dieser Ansatz nutzt vorhandenes Wissen, verkürzt Onboarding-Zeiten und fördert interne Karrierewege.

Vorteile der internen Stellenbesetzung:

  • Kürzere Time-to-Hire: Mitarbeitende sind mit Unternehmenskultur und Prozessen bereits vertraut
  • Geringere Kosten: Keine Ausgaben für externe Stellenausschreibungen oder Headhunter
  • Höhere Mitarbeiterbindung: Interne Karrieremöglichkeiten steigern Motivation und Loyalität
  • Besserer Cultural Fit: Persönlichkeit und Arbeitsweise sind bereits bekannt
  • Geringeres Risiko von Fehlbesetzungen: Leistung und Kompetenzen sind dokumentiert

Praxisbeispiel: Wie Lisa Stellen intern besetzt

Lisa, die Personalreferentin, hat die Aufgabe, eine neue Stelle zu besetzen. Um den Onboarding Prozess zu verkürzen, möchte sie sich auf eine interne Stellenbesetzung fokussieren und aktiv geeignete Kandidaten ansprechen. Die Stelle erfordert spezifische Kompetenzen, und Lisa möchte sicherstellen, dass die Ausschreibung alle potenziellen Kandidaten erreicht.

Lisa erstellt eine Liste der Aufgaben, die von der neuen Stelle übernommen werden sollen. Auf Basis dieser Liste erstellt Lisa ein Kompetenzprofil im Modul Kompetenzmanagement in Evalea. Dazu wählt sie einfach die benötigten Kompetenzen aus ihrem Kompetenzkatalog in Evalea aus und fügt diese in das Profil ein. Zusätzlich fügt sie zwei weitere Kompetenzen zum Profil hinzu, die bisher nicht im Katalog vorhanden waren.

Für jede Kompetenz definiert sie anschließend noch einen Sollwert, der definiert, wie stark diese Kompetenz ausgeprägt sein sollte. Nachdem Sie das Kompetenzprofil nochmals mit der Fachabteilung abgestimmt hat, macht sie sich über den Report Passung zu Kompetenzprofil auf die Suche. Dieser zeigt Ihr direkt mehrere Mitarbeiter die intern auf das neue Profil passen und sie kann diese gezielt ansprechen.

Sobald die neue Mitarbeiterin ausgewählt wurde, bekommt sie das neue Kompetenzprofil zugewiesen und kann gemeinsam mit Lisa einen Entwicklungsplan formulieren, um vorhandene Lücken zu schließen.

Verwendete Module in Evalea

Schritte zur Projektdefinition

1.

Aufgaben analysieren:

Welche Aufgaben sollen durch die neue Stelle übernommen werden?

2.

Kompetenzbedarf definieren:

Übersetzung der Aufgaben in Kompetenzen und deren benötigte Ausprägung

3.

Geeignete Mitarbeiter finden und auswählen:

Passung von Mitarbeitenden und Kompetenzprofil prüfen

4.

Lücken schließen:

Vorhandene Kompetenzlücken der ausgewählten Mitarbeitenden schließen

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