11 Jahre digitale PE



Vom Mitarbeitenden zur Führungskraft

Bisher wurden Führungskräfte in Annas Unternehmen oft spontan ausgewählt – mit gemischtem Erfolg. Mit Evalea setzt Anna nun auf einen strategischen Ansatz: potenzielle Führungstalente werden vorgeschlagen, anhand von Kompetenzprofilen und Feedbacks bewertet und gezielt durch strukturierte Learning Journeys weiterentwickelt. Das Ergebnis: planbare, transparente und nachhaltige Führungskräfteentwicklung statt Zufallsentscheidungen.

Von Bauchgefühl zu Strategie: Nachhaltige Führungskräfteentwicklung mit Evalea

Im Unternehmen von Anna, Leiterin HR, wurden Führungskräfte bisher meist spontan und „aus dem Bauch heraus“ bestimmt. Oft waren es die Mitarbeitenden, die schon lange dabei waren. Doch schnell zeigte sich: Nicht immer hatten diese Personen auch das größte Potenzial für eine Führungsrolle – und manche fühlten sich überfordert.

Mit Evalea wählt Anna einen neuen Weg: strategisch statt situativ.

Im Mitarbeitergespräch erhalten Führungskräfte nun die Möglichkeit, Mitarbeitende, die besonders geeignet wirken, aktiv für eine Führungslaufbahn vorzuschlagen. Diese Vorschläge werden im System erfasst.

Über einen zentralen Report sieht Anna auf einen Blick, wer vorgeschlagen wurde, wer kürzlich bereits befördert wurde oder für die Zukunft in Frage kommt. Zusätzlich zeigt der Report, welche Mitarbeitenden anhand ihrer Kompetenzbewertungen, Zielerreichung und Feedbacks als besonders vielversprechend gelten.

Aus dieser Übersicht wählt das Unternehmen jährlich die Kandidat:innen aus, die in eine Learning Journey starten. Diese beginnt mit einem strukturierten, 10-monatigen Entwicklungsprogramm, das systematisch auf die Rolle als Führungskraft vorbereitet.

Die Journey kombiniert verschiedene Elemente:

  • Weiterbildungen zur Vermittlung von Grundlagen der Führung,
  • E-Learnings, die flexibel im Alltag absolviert werden können,
  • sowie Projekte, in denen direkt Verantwortung übernommen wird.

Gerade die Praxisprojekte sind besonders wertvoll, da die Kandidat:innen das theoretische Wissen im echten Arbeitskontext erproben. Gleichzeitig werden sie mit anderen Teilnehmenden vernetzt und lernen wichtige Schnittstellen im Unternehmen kennen.

So entstehen nicht nur fachlich gut vorbereitete, sondern auch breit vernetzte Nachwuchsführungskräfte, die im Unternehmen sofort Wirkung entfalten können.

Anna freut sich: Statt Zufallsentscheidungen schafft Evalea Transparenz und Planungssicherheit – und das Unternehmen profitiert von nachhaltiger Führungskräfteentwicklung.

Verwendete Module in Evalea

Schritte zur Projektdefinition

Strategische Sicht statt situativer Entscheidungen

Beförderungen nicht nur nach Zugehörigkeit, sondern gezielt nach Potenzial ausrichten.

Mitarbeitergespräche als Basis

Führungskräfte können geeignete Mitarbeitende im Gespräch aktiv für eine Führungslaufbahn vorschlagen.

Zentrale Sichtbarkeit durch Reports

Vorschläge laufend sammeln – inklusive bereits beförderter, vorgesehener oder talentierter Mitarbeitender.

Objektive Auswahl

Kompetenzbewertungen, Zielerreichung und Feedback fließen ein, um die besten Kandidat:innen jährlich zu identifizieren.

Gezielte Learning Journey

Auswahlpersonen starten eine ca. 10-monatige Entwicklungsreise.

Mix aus Theorie und Praxis

Kombination von Weiterbildungen, E-Learnings und Projekten sorgt für ganzheitliche Vorbereitung.

Umsetzung in Projekten und Networking

Theorie wird in realen Projekten angewandt – gleichzeitig wird das Netzwerk untereinander und im Unternehmen gestärkt.

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