Bildungscontrolling

Bildungscontrolling – Planen, Steuern und Kontrollieren

Die Nachfrage nach Ansätzen und Modellen in der Praxis, welche den Bildungserfolg mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen belegbar machen, steigt seit der Finanzkrise wieder enorm an. Die Evaluation muss sich als geeignetes Überprüfungsinstrument ebenfalls den sich verändernden Ansprüchen anpassen.

Die quantitative Messgröße „Kosten“ nimmt dabei eine immer zentralere Rolle im Bildungscontrolling ein. Sie unterstreicht ebenfalls die Wichtigkeit von Kennziffern für den Controlling Bereich. In der Praxis scheitert die Personalentwicklung aber oftmals schon an einfachen Kennzahlen wie beispielsweise den Gesamtausgaben für alle Weiterbildungsmaßnahmen.

Eine fehlende oder ungenügende Kontrolle von betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen erschwert automatisch ihre Planung und Steuerung. Bildungscontrolling führt nur dann zu aussagekräftigen Ergebnissen, wenn es sich um einen festinstallierten und kontinuierlichen Prozess im Unternehmen handelt, in welchem aussagekräftige Daten erhoben werden.

Der klassische Aufbau des Bildungscontrollings

Klassischerweise umfasst Bildungscontrolling die vier Stufen des PDCA-Zyklus. Die Maßnahmen werden über das Bildungscontrolling geplant (P – Plan), anschließend durchgeführt (D – Do) und daraufhin überprüft (C -Check). Im Anschluss daran werden die Maßnahmen aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse angepasst (A -Act) und der Zyklus beginnt erneut.

In der Praxis sind Bildungscontrolling-Systeme zwar meist deutlich komplexer aufgebaut, der Zyklus bildet jedoch die Grundlogik.

Dieser Zyklus ermöglicht neben der Überprüfung der Personalentwicklung auch eine gezielte Steuerung und strategische Ausrichtung. Diese Eigenschaften unterscheiden das Bildungscontrolling von der Evaluation, die meist nur auf einzelne Maßnahmen ausgerichtet ist. Somit schafft die Evaluation eigentlich nur die Datengrundlage für das Bildungscontrolling.

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